Die cooperative Community für das digitale Zeitalter nimmt Formen an

Mit COOP.digital startet das INFOBÜRO eines der ehrgeizigsten Projekte seit Bestehen.

Was bisher geschah

Im Jahr 2014 war die Arbeit noch geprägt von technischer Grundlagenarbeit und zaghafter Gewinnung erster Pilotkunden für die Basislösung. Eine „secure storage“-Lösung die den Produktnamen SchutzBox erhielt. Sie diente als Basis um überhaupt arbeiten und loslegen zu können.

Ein Jahr später, 2015, folgte dann die Umsetzung der Research- und Analysekomponente um das angestrebte Inhaltsmatching realisieren zu können.
Hier konnte eine schlagende Lösung auf Basis von SEO- und Content-Streams erarbeitet werden.

Auf Basis der nun langsam aber sicher abgeschlossenen Basis-Technik wurde dann im Herbst 2015 bis Frühjahr 2016 die „Außenhaut“ pilotiert und zum Produkt fertig entwickelt. Das Magnet Magazin als Instrument zur optimalen Content-Arbeit ist dabei auf das eigene Erfolgsfeld des Kunden zugeschnitten und bietet allerhand:

  • Content Marketing im Magazin-Stil
  • Vollautomatisches Content- & SEO-Tracking
  • Semantische Indizierung aller Inhalte und Analysen in Form von Erfolgsfeld-Reports
  • Umsetzung einer holistischen Integration von Storage, Content Presentation, Content Delivery & Conversion

Ohne die Zusammenführung der bisherigen Umsetzungsarbeiten undenkbar in so kurzer Zeit ein ausgereiftes Produkt zu erzielen.
Bereits hier zeigte sich das vernetzte Umsetzungskonzept im Partnernetzwerk als unschlagbar schlank und zielführend.

Im Zuge von klassischem Vertrieb, umfassendem Online Marketing und öffentlicher Auftritte auf Messen, Conventions und Netzwerkveranstaltungen konnten Schlüsselpersonen für das Konzept gewonnen werden und signifikante Inhalts- & Wissensarbeit angestossen werden. Aktuell dürften hier noch einige Multiplikatoren und Whitelabel-Partner dazukommen obwohl im Maßnahmenplan bereits die nächsten „Brennstufen“ der Gesamtentwicklung Priorität genießen.

Ein signifikanter Bereich aktuell ist die Integration sämtlicher Komponenten und Ergänzung um klassische „Organisationsbereiche“.
Damit sind übliche firmeninterne Softwarekomponenten gemeint die hier jedoch nicht auf klassischer Organisationsebene agieren werden, sondern verteil- und splitbare Einsatzmöglichkeiten aufweisen:

  • Ablösung klassischer EMail-Kommunikation durch multilevel und multi-network-messaging
  • Aufbau eines vernetzten Contact Relation Managements mit Schichtenmodell als community-fähige CRM-Variante
  • dezentrale, vernetzte Shop/Abrechnungslösung (timebased, subscription-based, digital asset capable)
    zur optimalen Verrechenbarkeit von Leistungen

Bei allen obigen Komponenten wurde darauf geachtet bestehende und bewährte Standards zu nutzen und immer auf Basis internationaler Partnerschaften zu agieren um horrende Umsetzungsbudgets und -risiken zu vermeiden. Vor allem aber um die breite Basis der angebundenen Interessensträger nochmals signifikant zu stärken.

Aktuell geschieht neben der Vernetzung und Platzierung noch ein unvermeidbarer Technikteil. Die Integration dieser Community Komponenten in Bezug auf Organisation und Kommunikation läuft damit noch auf Hochtouren und sollte aber bis Q1 2017 abgeschlossen sein.
Dann werden sämtliche Technikarbeiten nur noch im Vergabeverfahren innerhalb der Community sich verselbständigen und erfordern keinen festen Rahmen in Bezug auf Budget und Zielvorgaben mehr. Sämtliche etablierten Partner- und Netzwerkstrukturen werden dabei in die dezentrale, neue Organisationsweise eingebettet. Hierfür wurden in den letzten 4 Jahren alle relevanten, offenen Erfolgsmodelle analysiert und für die Gestaltung herangezogen – egal wie exotisch diese auch zu Anfang wirkten.

Seit Herbst 2016 liegt der Fokus nun nicht mehr bei der technisch, organisatorischen Vorarbeiten sondern verlagert sich rasant.
Jetzt geht die Reise in Phase III von fünf Planphasen über und hier zählen ganz andere Aspekte.

Nur zur Erinnerung – wer mein 5-Phasen-Modell schon kennt:
Eins war die Machbarkeitsstudie incl. Entwicklung/Instanzierung des technischen Frameworks auf Basis des festen Partnernetzwerkes,
zwei war die technisch/organisatorische Installation sämtlicher, klassischen Produkte mit Kundennutzen und deren Pilotplatzierung im klassischen Vermarktungsstil.

Drei?
Ab hier beginnt die Außenwirksamkeit voll und ganz ins Zentrum zu rücken und alle bisherigen, nur fragmentartig erkennbaren Einzelaspekte fügen sich wie ein Mosaik zu einer völlig neuartigen Organisationsform auf Basis innovativer Sozialstrukturen und moderner digitaler Lösungen.
Ähnlich dem Stapelungseffekt der industriellen, technokratisch-kapitalistischen Produktivitätsfaktoren der letzten hundert Jahre kommt es hierbei zu einem Ergebnis-Boost sondersgleichen ohne die üblichen Einschränkungen in Bezug auf Skalierung und Koordination wie es in heutigen, dagegen fast schon antiquarisch wirkenden Organsisationsstrukturen der Fall ist.

In den letzten Monaten konnten bereits erfolgreich Erfolgslfeld Reports auf Basis der neu installierten Methodiken und Techniken erstellt werden.
Die dabei entstehenden noch zaghaften aber schon vernetzten Organisationsstrukturen reiften besonders in den letzten Wochen heran und dienten zur Abrundung des Konzepts der cooperativen Gemeinschaft. Diese wächst langsam aber sicher heran und verwandelt das ehemals lose Partnernetzwerk in eine völlig neue Form des vertrauensvollen Miteinanders …

Community Foundation Phase

Im Zuge der internationalen Vernetzung und dem Höhepunkt, der persönlichen Teilnahme am diesjährigen COOP Summits in Kanada, wurde der notwendige, kritische Punkt des Community Buildings erreicht und als Hürde „genommen“: Die Basis durch eine tragende Gruppe von sich vertrauenden Menschen – ein eingeschweißter Nukleus entstanden komplett aus sogenannten „weak-links“ heraus, der bunter und energetischer nicht sein könnte.

Und jetzt kommt der Hammer: Das ganze komplett ohne „brick ’n‘ mortar“ und „legal corporation“ overhead – sagenhaft!
So habe ich mir das schon seit Jahren verbildlicht, verinnerlicht und gewünscht …

Hierzu aus den ersten frühen Formierungsphasen die noch rudimentär abgebildete Gesamtschau zum angestrebten Wesen des neuen „Ökosystems“:

coop-digital-zwischenstand-2016-nach-vier-jahren-aufbauarbeit-im-verborgenen-phase-iii
Original aus 2014

Die nebenstehende Folie stammt als Original aus Mentoren und Orientierungsgesprächen in 2014 die ich mit freundschaftlich angeschlossenen Interessensträgern aus dem früheren Geschäftsumfeld hatte. Warum? Entweder waren diese neugierig und wollten endlich wissen was ich da so anschiebe Doch ganz ehrlich? Keiner hat’s damals kapiert oder gar für „spannend“ empfunden und nachgebohrt was letztendlich dahinter steckt … das könnte auch noch die volle Spanne von Phase IV und V benötigen bis es dann im großen Stil „klick“ macht „da draußen“

Aktuell befindet sich das Projekt natürlich immer noch in der ‚Foundation Phase‘, so nennen wir es tragend unter uns Gründungsmitgliedern.

Mit Wirkung 1.1.2017 werden die Tore dann geöffnet und eine Unzahl an Menschen haben dann Zugriff zu dem innovativen Konzept der digitalen, Kooperationsgemeinschaft.

Über einen reglementierten Onboarding-Prozess der ein Nominierungsverfahren vorsieht dürfte das Jahr 2017 ann voll und ganz unter dem Vorzeichen des kontrollierten Wachstums und der Reifung stehen …

Ich bedanke mit aufrichtig bei allen Menschen die solch ein gewagtes Projekt mit anschieben! Ihr seid echt die Besten die ich mir wünschen hätte können und das obwohl kein wirklich planerischer Ansatz in Sachen WER, WAN, WO von statten ging!

Die Zukunft ist digital und kooperativ – daran ist für mich kein Zweifel mehr …

Wer Interesse an einer kurzen, Führung durch die „virtuellen, heiligen Hallen“ der COOP.digital Baustelle hat meldet sich einfach bei mir persönlich. Es findet sich sicher ein kleines Zeitfenster dafür noch bevor die offizielle Eröffnung stattfindet und jeder Interessierte im Onboarding Berücksichtigung findet auch wenn es ein Mindestmaß an Commitment brauchen wird um signifikanten Anteil an der Entwicklung haben zu können.

Herzlichst Euer INFOBÜRO Hafner
das kommisarische Büro für das Projekt der digitalen Zukunft

Heinz J. Hafner