Wir müssen alle einen Schritt voraus sein!

Zumindest wenn wir unser B2B-Geschäftsfeld strategisch besetzen und behalten wollen.

Geschäfte unter Profis so könnte man B2B auch umschreiben.
Doch tatsächlich sind manche in Sachen Marketing gar nicht so professionell wie Ihre Produkte und Angebote!

In fast allen Branchen steigt der Anspruch in Sachen Online Marketing und zielgerichteter Positionierung im digitalen Zeitalter.

Doch was bedeutet das für das eigene Kampagnen-Management und der Art wie Interesse geweckt wird, Ahnbahnungen klappen und die Konvertierung zu Kunden Erfolg hat?

Nicht nur Studien zum Thema „Content Marketing“ belegen, dass fast 90% der Marketingverantwortlichen von B2B Unternehmen das Thema Inhaltsarbeit und zugehörige „Bespielung“ der Online-Medien als zentralen Erfolgsfaktor am Markt sehen.

Wie? Die Zukunft des Business-To-Business soll nun auch mehr und mehr nur noch von einer erfolgreichen Digitalstrategie abhängen?

Ja sind denn jetzt alle verrückt geworden?
Noch vor wenigen Jahren ach was sage ich Monaten galt man als Exot wenn man von Online Magazin und digitalen Medien als ernsthaften Absatzkanal gesprochen hat.
Auch wenn Besucherzahlen stiegen und tolle Auswertungsmöglichkeiten bestanden. Die nackten Geschäftszahlen die daraus generierbar waren?

Glatter Hohn im Vergleich zum klassischen Geschäft im Offline-Verfahren.

Und jetzt?
Jetzt sind es immer noch gut Massen und davon die Hälfte die von dieser Art des Geschäftemachens noch nichts wissen wollen oder einfach nicht daran glauben.

Doch Holla-Die-Waldfee das heißt ja, dass quasi 50% heute schon voll darauf setzen und nochmal 25% gerade dabei sind nachzuholen was es nachzuholen gibt!

Genau!
In den nächsten 12 Monaten geht es rund was das Thema betrifft.
Wer dann nicht professionelle Arbeit in der digitalen Welt leistet ist raus aus dem Spiel der Spiele!

Zielorientiertes Content Marketing

„This is the Name of the Game“

Wie kann aber ein Unternehmen hier punkten? Worauf beruht ein durchschlagender Erfolg?

Und hier beginnt es weh zutun:
80% der Kandidaten scheitern völlig in Sachen Budgettreue, Umsetzungstreue oder gar messbare Erfolge in Sachen Umsatz in der ersten Runde!

Es gehört viel mehr dazu als nur mitzuspielen und ein paar Regeln zu beachten.

Der neue Ansatz der Kundengewinnung ist hoch wettbewerbsorientiert und die vordersten Plätze sind alle schon besetzt und hart umkämpft!

Wer da noch Staubaufwirbeln will oder gar die Pole-Position im eigenen Segment erobern will der muss sich mächtig ins Zeug legen – und das heißt grübeln, schwitzen, und saftig bluten!

Alle Ressourcen im Unternehmen die eh schon ächzen (Know-How, Mitarbeiter, Budget) werden über die Strenge gefordert.

Deshalb habe ich Ihnen 10 tragenden Punkte die ich für die nächsten 12 Monate in der „Marktentwicklung“ für B2B-Anbieter sehe zusammengetragen:

  1. Umsetzung mit Struktur
  2. Soll/Ist Vergleiche aufstellen
  3. Semi-Automatismen
  4. Stapelungsstrategie
  5. Individualbehandlung
  6. Einbettung & Einbindung
  7. Nutzenverständnis
  8. Datengetriebene Analysen
  9. Digitale Trends nutzen
  10. Umsetzungsstärke

 

Umsetzung mit Struktur

Nicht nur ein Redaktionskalender ist damit gemeint!

Auch wenn alle davon reden der Inhalt alleine macht es nicht!
Es braucht Treffsicherheit und Effizienz um überhaupt gegenüber anderen Anbietern einen Vorteil zu schaffen oder gar die Vorreiter-Rolle einzunehmen.

Vorsicht vor Aktionismus an dieser Stelle!

Gehen Sie strategisch an das Thema. Priorisieren und konzertieren Sie die Einzelmaßnahmen. Nur wer Zeit, Energie und Geld in die richtigen Bahnen leitet hat überhaupt eine Chance auf Erfolg.

Wie in vielen anderen Bereichen auch so gilt bei der digitalen Positionierung, also der professionellen Inhaltsarbeit zur passgenauen Platzierung Ihres Angebotes die gleiche Formel:

Schlagkraft x Schlagzahl

Und genau hier zählt Zielrichtung und Konsistenz sonst kann die Formel oben nur nahe Null liefern!

Nicht weniger der Mitstreiter im Markt haben keine Ahnung wie Publizieren funktioniert geschweige denn sind die Ressourcen zur konsequenten Umsetzung vorhanden!

Alles beginnt mit einer dokumentierten Strategie, gefolgt von passenden Umsetzungsmaßnahmen und deren Nachverfolgung in Form von Monitoring, Auswertung und iterative Entscheidungsfindung für die nächste Runde.

Früher nannte man das Agenda Setting und war mit umfassender Methodenvielfalt vorzufinden.

Heute ist die Vielfalt so angestiegen, dass mit den alten Lehren nichts mehr anzufangen ist – könnte man meinen.

Doch genau hier täuschen sich die meißten. Spricht man mit den wirklich erfolgreichen so haben sich die heutigen Spielregeln gar nicht soweit von damals entfernt.

Lediglich die Lösungsansätze und Umsetzungsmöglichkeiten wurden revolutioniert.

Und genau hier muss angesetzt werden:

Auf Basis der besten, praxistauglichen Umsetzungspunkte muss ein Umsetzungsplan und eine Umsetzungsfolge akribisch verfolgt werden.

Erst wenn alle Lücken gschlossen sind und ein steter Umsetzungsfluß mit Verstand und Struktur gelebt wird, dann geschehen wahre Wunder …

„Timing“ und „Mix“ nennen diese beiden Zutaten die Profis.

Vorsicht: Geben Sie der Sache 12 Monate bis die  Musik richtig zu spielen beginnt!

SOLL/IST Vergleiche aufstellen

Von Anfang an kommt es darauf an nicht nur zu leisten sondern auch zu messen und zu vergleichen.

Denn schon so manche Umsetzungswucht ging nicht nur knapp am Ziel vorbei!

Weniger als die Hälfte der „Online-Marketing-Konzerte“ wie ich es immer nenne die aufgeführt werden haben diesen Namen verdient.

Warum?

Weil es sich grauenvoll anhören würde was da so gegeigt und gefiedelt wird wäre es wirkliche Musik.

Ich gehe eher davon aus, dass ein Großteil der Budgets und Energien bei den Umsetzern vergeigt wird und wegen fehlender Einblicke in die Ergebnisse zu hochgradigen Budget-Verbrennungen statt feurigen Ergebnissen führt.

Grund:
Fehlende Transparenz und Vergleichbarkeit von Soll und Ist, weil oft schon gar kein Soll sauber gesetzt wird geschweige denn das Ist aufrichtig gemessen wird.

Wer soll da wie bitte noch steuern und entscheiden?

Bauen Sie also frühzeitig ein Controlling für Ihre Online Maßnahmen auf.
Aber bitte auf Basis klarer, strategischer Zielvorgaben sonst wird das alles nichts …

Zeiträume? Themen? Thresholds? Targets?

Hm, hier brauchen Sie Profiunterstützung, wenn Sie hier noch grün hinter den Ohren sind.

Denn wie heißt es so schön:
Messen kann man fast alles, aber ist es dann auch sinnvoll auswertbar und kann man daraus zielführende Ableitungen folgern?

Who knows 🙂

Es dreht sich hier also alles um Metriken und Festlegungen rund um den Vermarktungserfolg. Hier haben sich typische Schlüsselwerte etabliert.

Diese heißt es zu definieren und in die eigene Überwachung aufzunehmen.

Wer hier nur nach Online-Traffic geht wird merken: Der alleine bringt kaum was!

Indikatoren rund um Geschäftsaufbau aus den klassischen Wachstumslehren und der Lean Startup-Szene können hier oft Wunder bewirken ohne auch nur ansatzweise so komplex zu sein wie es viele befürchten …

Also: Track Your Success wie es auf gut deutsch heißt!

Klaren Erwartungen folgen klare Ergebnisse. Und bitte beachten Qualität und nicht nur Quantität zeigt hier den richtigen Weg auf …

Wie man das ganze dann rank und schlank auf Basis semi-automatischer Vorgehensweisen und den richtigen Hilfswerkzeugen umsetzt, dass kommt im zweiten Teil …

Sie wollen diesen schon früher?
So bereits vor allen öffentlichen Lesern abgreifen:

Mail an b2bderzukunft@infobuero.com

 

Oder mit mir in direkten Austausch treten:

Jeden Werktag (Mo-Sa) von 6 bis 8 Uhr erreichen Sie mich unkompliziert ohne Voranmeldung unter +49 178 29 50 40 2

Ihr Profi für Digitale Positionierung

Heinz J. Hafner